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Berlin-Steglitz-Zehlendorf

Idyllisches Leben im Südwesten

Lebenswert. Abwechslungsreich. Grün. Berlin liegt zwar nicht am Meer, dennoch fühlt man sich in Zehlendorf vielerorts wie im Urlaub: Schlachtensee und Krumme Lanke, die Weiten des Grunewalds, einladende Parks und viele Einkaufsmöglichkeiten sind Balsam für die Seele jedes Großstädters und machen Zehlendorf als Wohnlage außerordentlich begehrt. Durchzogen von ruhigen Wohnstraßen und idyllischen Alleen, schlägt das Berliner Herz im Südwesten in einem ganz eigenen Takt. Hier ist der Trubel der Stadtmitte weit genug weg und die Idylle des Brandenburger Umlands nah genug dran, um eine exklusive Atmosphäre zu schaffen, in der es von allem etwas gibt – hervorragende Anbindung, reizvolles Kulturangebot und viel Natur.

Das Traditionelle der alteingesessenen Zehlendorfer verschmilzt zunehmend mit dem frischen Wind jüngerer Generationen. In den letzten Jahren gaben viele junge Familien Zehlendorf den Vortritt vor Szenevierteln wie Prenzlauer Berg oder Kreuzberg. Heraus kommt eine Mischung, die eines der wohlhabendsten Viertel der Stadt alles andere als verstaubt aussehen lässt. Man grüßt sich und kennt sich. Genießt das Leben. Und geheiratet wird in Zehlendorf nicht in einem gewöhnlichen Rathaus – standesamtliche Eheschließungen werden hier in einer frühklassizistischen Villa abgehalten, der Hochzeitsvilla. Ein besseres Sinnbild für das Lebensgefühl der Zehlendorfer kann es kaum geben.

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Sonne, Strand und Mehr

Klares Wasser, wunderbar idyllisch im Wald gelegen und ein rund 7 Kilometer langer Uferweg machen den Schlachtensee zu einer beliebten Adresse zum Baden, Joggen und Radfahren. Die kleine Schwester „Krumme Lanke“ steht dem in nichts nach: Hier geht es ein wenig ruhiger, aber nicht weniger idyllisch zu. Liegewiesen und eine Extraportion Ruhe gibt es auch weiter östlich Richtung Clayallee. Dort genießt der Zehlendorfer seinen Feierabend gerne am Fischtalteich oder im Dreipfuhlpark – auf der Rodelbahn am Fischtalteich übrigens auch im Winter.

Zum Baden nicht geeignet, aber hübsch anzusehen ist der Waldsee hinter der Argentinischen Allee. Im Haus am Waldsee – einer Villa im englischen Landhausstil – befindet sich ein Ausstellungsort für zeitgenössische Werke internationaler Künstler, die vorwiegend in Berlin leben und arbeiten. Im angeschlossenen Café wird bei Sonnenschein auch direkt im Skulpturenparcours des 10.000 m² großen Parkgeländes Kaffee und Kuchen serviert.

Gemütliches Einkaufsflair

Liebend gern schwingt sich der Zehlendorfer auf sein Rad, um sich dem regen Treiben zwischen S-Bahnhof Zehlendorf und dem Einkaufszentrum Zehlendorfer Welle hinzugeben und den Einkaufskorb mit allerlei Schmackhaftem zu füllen. Entlang der Clayallee und des Teltower Damms reihen sich zahlreiche Lebensmittelmärkte, Fachgeschäfte, kleine Cafés und Marktstände aneinander. In Zehlendorf-Mitte greift man bei Gemüse und Obst aus der Region sowie einem netten Gespräch mit dem Verkäufer gerne zu. Zum Abschluss ein Kaffee im liebevoll eingerichteten „Coffee Cabana“ oder dem „Gartenhaus Café“ des Kunstgewerbehauses und der Tag ist gelungen. Regen Zulauf verzeichnet auch der Wochenmarkt am Mexikoplatz, der vor der Kulisse des schmucken Jugendstil-Bahnhofs ein nahezu romantisches Flair versprüht.

Kulinarisch verspricht Zehlendorf viel. Eine der bekanntesten Adressen: die Fischerhütte am Schlachtensee. Mit regem Zulauf vor allem bei Ausflugswetter serviert das traditionsreiche Gasthaus mit bestem Ausblick aufs Wasser deutsch-österreichische Spezialitäten, die im Biergarten direkt am Ufer serviert werden. Ebenso beliebt: Die Alte Backstube in der Martin-Buber-Straße, die wohl beste Anlaufstelle für Kalten Hund in ganz Berlin.

Lichterfelde – ältestes Villenviertel der Stadt

Als ehemaliger Teil des früheren Bezirks Steglitz unterteilt sich Lichterfelde heute in die Lagen West, Ost und Süd. Lichterfelde-West gilt dabei als gehobenes Viertel, in dem sich Diplomaten, Künstler, höhere Beamte und vor allem junge Familien mit Kindern wohlfühlen. Damals wie heute bilden die großzügig angelegten Gärten das Herz des Viertels. Baumgesäumte Alleen, Kopfsteinpflaster und sogar die gasbetriebene Straßenbeleuchtung bewahren noch heute das damalige Flair der Villenkolonie. Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie zahlreiche Schulen und Spielplätze prägen daher das Bild südlich der S-Bahn-Trasse. Vom S-Bahnhof aus gelangt man mit der S1 in rund 20 Minuten nach Mitte, in die andere Richtung in etwa 40 Minuten nach Potsdam. Mehr braucht es nicht für die perfekte Familienidylle im großstädtischen Grünen. Bis nach Zehlendorf mit Schlachtensee und Krumme Lanke ist es ein Katzensprung und auch die Schloßstraße in Steglitz ist nach zwei S-Bahnstationen erreicht. Lichterfelde selbst nennt den Botanischen Garten sein eigen, den größten seiner Art in ganz Deutschland. Darüber hinaus gibt es einen Schloßpark, diverse Grünanlagen und Spucki, das Sommerbad in Lichterfelde.

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